Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen
Dokumentation von 1993 - 2010
(18. aktualisierte Auflage)
Pressemitteilung (deutsch) (espanol) (francais) (english) (portugues)
Mit großen Feierlichkeiten soll am 3. Juni 2012 der neue Großflughafen in Berlin-Schönefeld eröffnet werden. Weit weniger bekannt ist, dass an diesem Stichtag auch ein Abschiebeknast für Flüchtlinge eröffnet werden soll – und zwar im Transitbereich eben jenes neuen Flughafens!
Der Abschiebeknast auf dem Flughafengelände dient zur Sicherung eines speziellen verkürzten Asylverfahrens für Flüchtlinge,
die auf dem Luftwege eingereist sind. Nach den Vorschriften des Asylverfahrensgesetzes ist das Asylverfahren möglichst vor
der Einreise durchzuführen. Während der Dauer des Verfahrens werden die Flüchtlinge auf dem Flughafengelände festgehalten.
Bislang werden diese Flughafenverfahren in größerem Maßstab an den Flughäfen in Frankfurt und Düsseldorf durchgeführt. Dort
hat sich gezeigt, welche menschenrechtsverletzenden Konsequenzen das beschleunigte Verfahren hat: Durch die Verkürzung des
Asylverfahrens haben Behörden und Gericht keine Zeit die Anträge richtig zu prüfen und lehnen den Großteil ab.
weiter
aktuelle Infos bei http://keinasylknastbbi.blogsport.de/
Wir freuen uns, die mit der Gruppe Soziale Kämpfe zusammen herausgegebene Broschüre präsentieren und zum lesen anbieten zu dürfen. Die Broschüre ist in deutscher und türkischer Sprache verfasst:
Aus dem Vorwort: Es gibt mehr Stammtische, als man denkt. Nicht nur in Hinterzimmern wird gegen Muslime gewettert. Auch beim Elternabend, im Freibad oder beim Treffen mit Kollegen_innen schlagen einem oft rassistische Aussagen entgegen. Nicht immer fällt es da leicht, die richtige Reaktion zu finden. Diese Broschüre soll dabei helfen. Wir stellen weit verbreitete rassistische Vorurteile vor und stellen ihnen Argumente entgegen.
Veranstaltung am Mittwoch, den 23. November 2011 im Tristeza (Cafe-Bar, Pannierstrasse 5) um 19:30 Uhr
Auf dem Podium:
George Caldararu, Roma-Aktivist
Anna Friedrich, Forum Antiziganismuskritik
Veranstalter_innen: ARI (Antirassistische Initiative)/ZAG (Antirassistische Zeitschrift)
Rassismus bestimmt nach wie vor maßgeblich das soziale und politische Verhältnis von Nicht-Roma und Roma gleicher Staatsbürgerschaft. In allen Gegenden Europas zeigt sich: Roma werden stigmatisiert und entrechtet. Bürgerrechte werden Roma zumeist nur eingeschränkt zuerkannt. Ein rechtlicher Schutz als Minderheit, soweit vorhanden, greift nicht.
In Berlin zeigt dies auch der Umgang mit Roma im Stadtteil Neukölln. Gesellschaftlicher und behördlicher Umgang ist
von rassistischem Denken, Diskriminierung und Ausgrenzung geprägt. Zwang zu Integration scheint ganz oben auf der
politischen Agenda zu stehen, ansonsten wird abgeschoben wie in Deutschland, ghettoisiert wie in Rumänien oder
vertrieben wie in Frankreich.
Mit fortschreitender Umsetzung der EU-Osterweiterung sind in Deutschland lebende Roma auf diskriminierende Weise in den
Fokus geraten: Von Bukarest nach Neukölln kämen sie, von Rumänien und Bulgarien, jeden Tag mehr.
Anlässlich des Erscheinens der ZAG 59
"Antiziganismus in Europa" wollen wir mit der Veranstaltung "Von Neukölln bis
Bukarest" auf die rassistischen Zustände von "Neukölln bis Bukarest" aufmerksam machen und gemeinsam mit
Diskutant_innen und Publikum die Möglichkeiten solidarischen Handelns ausloten.
Aus dem Aufruf: Vision, Vernetzung, Verbreiterung lautete das dreifache (V-) Motto der gelungenen ersten Konferenz Ende letzten Jahres, an der sich bis zu 300 Interessierte und Aktive aus den unterschiedlichen Netzwerken beteiligten. Verschiedenste Initiativen stellten ihre Arbeit vor, gemeinsame Problemstellungen wurden ausgetauscht, neue Kampagnenpläne entwickelt. Seit Jahren zeichnet die antirassistische Bewegung eine beachtliche Kontinuität aus, und das gleichzeitig in lokal verankerten wie auch in transnational vernetzten Projekten. In Frankfurt wurde das Potential spürbar, das in dieser Vielfalt, in der Zusammensetzung, den Kontakten und Querverbindungen liegt.
An dieser positiven Erfahrung wollen wir mit der Folgekonferenz anknüpfen, erneut ist eine Mischung aus Plenas, Workshops und Worldcafes* in Vorbereitung. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund rasanter Umbrüche und Entwicklungen soll versucht werden, inhaltliche Debatten zu vertiefen und verstärkt die Frage der Vergesellschaftung unserer Forderungen in die Diskussion zu bringen. Der (im Vergleich zur ersten Konferenz) erweiterte Vorbereitungskreis wird das Programm entlang von 7 Schwerpunkten ausrichten. Um Anmeldungen wird unter der folgenden Adresse gebeten: conference(at)w2eu.net
Weitere Infos und Auswertung unter: http://conference.w2eu.net/
Hallo,
unsere Räume in Friedrichshain (komplette Bürostruktur mit vier
Arbeitsplätzen, Plenumsraum, ein weiterer Raum, Klo und Küche) werden
weder von uns ARIs noch von den anderen drei Gruppen ausreichend genutzt.
Deshalb suchen wir linke Graswurzelorganisationen - gerne mit
antirassistischem Schwerpunkt - die Lust haben die
Räume zu nutzen und dafür auch Verantwortung zu übernehmen, sich an der
Verwaltung zu beteiligen (z.B. alle zwei Monate bei einem Gruppenplenum)
und eine geringe Miete zu zahlen.
Meldet euch bei Interesse unter: mail [at] ari-berlin.org und sagt kurz wer
ihr seid und was eure Vorstellungen für eine gemeinsame Büronutzung sind.
Viele Grüße,
die ARIs
Donnerstag, den 7. Oktober 2010
18.00 Uhr Vokü
19.00 Uhr Beginn der Veranstaltung
New Yorck im Bethanien
Mariannenplatz 2, 10999 Berlin
(U-Bhf. Görlitzer Bahnhof, Kottbuser Tor)
Am 23. Mai 2010 kam es in Warschau während einer Routinekontrolle von
Schuh- und Kleidungsverkäufern zu dem brutalen Polizeimord an Maxwell
Itoya, Pole nigerianischer Abstammung. 32 Menschen aus afrikanischen
Ländern wurden anschließend verhaftet und später des Angriffs auf
Polizisten und Zerstörung von Polizeieigentum beschuldigt. Bis jetzt
wurde gegen die Polizisten kein Prozess durchgeführt. Als Reaktion
darauf ist die antirassistische Gruppe "We remember Max"
entstanden, die sich im Kampf gegen Polizeigewalt engagiert. Das Ziel
der Gruppe ist es, die schuldigen kriminellen Polizisten ebenso wie das
dahinter stehende pervertierte rassistische System zur Rechenschaft zu
ziehen.
Die Gruppe aus Warschau kommt nach Berlin um über den Fall von Maxwell
Itoya zu berichten und zur internationalen Vernetzung aufzurufen.
Außerdem werden wir über das bevorstehende Wiederaufnahmeverfahren im
Fall Oury Jalloh in Magdeburg im Oktober berichten.
Verantaltet von: Ex-Plataforma und Initiative Oury Jalloh.
Freitag, 3. September 2010 um 13 Uhr vor der chilenischen Botschaft in Berlin
- Mohrenstraße 42.
U6 / U2 Stadtmitte oder Hausvogteiplatz
Seit dem 12. Juli 2010 befinden sich 32 politische Gefangene Mapuche im Hungerstreik.
Sie sitzen im Knast aufgrund ihres Kampfes für die Rückgabe ihrer Territorien, die von transnationalen Konzernen enteignet wurden (Endesa, Minico u.a.).
Sie sind unter Anwendung der Antiterrorgesetze, die aus der Pinochet-Ära stammen, veurteilt worden.
Diese Antiterrorgesetze machen aus den Verhandlungen nach rechtstaatlichen Grundsätzen natürlich eine Farce, durch:
falsche Zeugen - die anonym bleiben, keine Einsicht in die polizeiliche Ermitlungen, Untersuchungshaft bis zu 18 Monaten ohne Anklage.
Die politische Gefangenen fordern:
eine gerechte Gerichtsverhandlung,
die Abschaffung der Antiterrorgesetze,
Entmilitarisierung des Mapuche-Territorium
und ein Ende der doppelten Anklage wegen derselbe Sache von Zivil- und Miltärgerichten.
Kommt zahlreich!!!!!!!!!!!!!
Aktuelles zur Situation der Mapuche auf Spanisch bei Azkintuwe
Am Sonntag, den 23. Mai 2010 haben polnische Polizisten in Warschau dem 36-jährigen Maxwell Itoya in den Bauch geschossen und ihn ermordet.
In Wut und Trauer !!
Stoppt Polizeibrutalität überall !!
Karawane-Festival in Erinnerung an die Toten der Festung Europa, gegen koloniales Unrecht und für die Rechte von Flüchtlingen und Migrant_innen
Filmscreening und Soli-Treffen vor dem »Ausreisezentrum« Motardstraße 101a in Berlin - Spandau am Sonntag 30. Mai 18 Uhr.
Gemeinsame Hinfahrt vom Kino Moviemento - Kottbusser Damm - Berlin - Kreuzberg um 17 Uhr
Hierbleiben und Feiern!
Montag | 17. Mai 2010 | ab 20 Uhr
im New Yorck im Bethanien | Mariannenplatz 2 | Berlin-Kreuzberg
Mit VoKü - Trinken - Musik - Infos - Film "Tod in der Zelle"
Wir freuen uns auf Euch !!
Donnerstag - 6.05.2010 - 18 Uhr -
bei Plattform gegen Rassismus c/o Allmende e.V. - Kottbusser Damm 25/26 - Berlin - U Hermannplatz
Die Veranstaltung zu antimuslimischen Rassismus greift in Anbetracht aktueller sozialer Krisen und ihren politischen Lösungen kritisch in rechtspopulistische und rassistische Entwicklungen ein. Denn Sarrazins hetzerische Äußerungen gegen "Kopftuchmädchen" und die "unproduktiven Massen", Mobilisierungen gegen den Bau von Moscheen und Minaretten oder Treffen der europäischen Rechten zu "Anti-Islam Kongressen" finden verstärkt Zuspruch in der Mitte der Gesellschaft.
Am Donnerstag, den 29. April 2010 entscheidet das Verwaltungsgericht Halle/Saale über die Klage
von Komi E., der sich in einer mündlichen Verhandlung gegen die repressiven
Auflagen von Seiten des Ordnungsamtes im Landkreis Saalekreis Merseburg
ausspricht.
Unterstützt Komi E. vor Gericht! Sprecht euch gegen
bürokratisierten Rassismus aus!
Weg mit der Residenzpflicht! Bewegungsfreiheit ist Menschenrecht!
Ort: Verwaltungsgericht Halle/Saale 10 Uhr
Abfahrt aus Berlin mit dem Bus ab Alexanderplatz um 6.45 Uhr
Treffpunkt: Reisezentrum Alexanderplatz im S-Bahnhof
Kontakt: 0174 74 77 656
Freispruch/not guilty: Die Diskussion muss weiter gehen/The discussion has to continue
ACHTUNG PROZESSBEGINN: Mittwoch 24. März - 10.30 Uhr - Amtsgericht Erlangen.
Pressemitteilung des IMV dazu (pdf):
Gegen die Erlanger Medienwissenschaftlerin Sabine Schiffer ist ein Strafbefehl wegen übler Nachrede in Höhe von 6000 EUR bzw. zwei Monaten Haft ergangen, weil sie in einem Interview geäußert habe, der Fehlschuss des Polizisten auf den Ehemann der Ermordeten müsse auf mögliche rassistische Zusammenhänge hin untersucht werden.
Am 26. Februar 2010 entscheidet das Verwaltungsgericht Halle/Saale über die Klage von Komi E. gegen die Gebühren von über 10 €, die von Flüchtlingen bei einem jeden Antrag auf Verlassen des Landkreises zu zahlen sind. Die ohnehin rassistische Ausgrenzung von Flüchtlingen in Deutschland durch die Residenzpflicht wird damit durch weitere finanzielle Hürden verschärft.
Hier das Interview mit Komi auf Radio Corax.
Pressemitteilung des Komitee für Grundrechte und Demokratie (pdf)
Weg mit der Residenzpflicht! Bewegungsfreiheit ist Menschenrecht!
Ort: Verwaltungsgericht Halle/Saale 10 Uhr
Abfahrt aus Berlin mit dem Bus ab Alexanderplatz um 7 Uhr
Treffpunkt: Reisezentrum Alexanderplatz im S-Bahnhof
Kontakt: 0174 74 77 656
Samstag 06.02.2010 ab 22 Uhr
New Yorck im Bethanien
Mariannenplatz 2, 10999 Berlin
U-Bhf. Görlitzer Bahnhof, Kottbuser Tor
1st Floor: Ska, Punk and All Time Favorites
2nd Floor: Elektro and Drum'n'Base
Mit Vokü und Soli-Cocktails
Eintritt: Spende
Antirassistische Initiative Berlin verurteilt die widerrechtliche Durchsuchung des von Mouctar Bah gegründeten Telecafes in Dessau und protestiert gegen die fortgesetzte Kriminalisierung von Mouctar Bah.
Die ARI wertet dies als einen weiteren Anlauf, die Schließung dieses Treffpunkts der Schwarzen Community in Dessau durchzusetzen.
Samstag 19.12.2009, ab 21 Uhr
New Yorck im Bethanien (Südflügel)
Party mit Raggae, Ska, Elektro, Punk u. a.
und mit leckerer vegetarischer VoKü
für praktische Solidarität mit den Betroffenen
Sonntag 13. Dezember 2009 von 11:00 bis 13:00 Uhr
im Haus der Kulturen der Welt (HKW)
John-Foster-Dulles-Allee 10, Berlin
Pressekonferenz am Samstag 12. Dezember um 10:00 Uhr ebenfalls im HKW
Pressemitteilung der internationalen Liga für Menschenrechte
Samstag 12.12.2009, 12 Uhr
Weltzeituhr am Alexanderplatz in Berlin
Kundgebung und Performance
Kinder werden regelmäßig verprügelt
Lehrer_innen und Direktor reagieren nicht
Die Ägypterin Marwa El-Sherbini wurde am 01 Juli nach ihrer Zeugenaussage vor dem Dresdner Landgericht von einem Neonazi mit 18 Messerstichen ermordet. Der Täter hatte in August 2008 auf einem Spielplatz sie als Terroristin und Islamistin beleidigt. Ihr Mann wurde ebenfalls von der Täter durch Messerstiche verletzt und außerdem schießt ein hinzukommender Polizist ihn in ein Bein da er ihn für den Angreifer hielt.
Wir wollen über der politisches Kontext indem dieses rassistisches Mord stattfand und über die wachsende Islamophobie in Deutschland diskutieren.
Mit einen kurzen Beitrag von der Aktivist Garip Bali zu der Frage deutsche Linke und Islamophobie.
Wie immer mit ein einführendes Film und Vokü.
Do. 26.11.09 um 20.00 Uhr
New Yorck im Bethanien
Lager Möhlau in Sachsen-Anhalt dichtmachen, keine Verlängerung des Vertrages!
ALLE LAGER IN DEUTSCHLAND SCHLIESSEN!
DEMONSTRATION IN LUTHERSTADT WITTENBERG
SAMSTAG, 14. NOVEMBER 2009
Beginn um 13:00 Uhr am Bahnhof Lutherstadt Wittenberg
Es wird ein Bus von Berlin nach Wittenberg fahren.
Treffpunkt ist um 9 Uhr bei dem Reisezentrum am Alexanderplatz (im S-Bahnhof).
Bitte merkt Plätze vor unter der Nr. 0174 7477656
Zur Situation von Flüchtlingen in Polen und an den östlichen EU-Außengrenzen
Freitag, den 13.11.2009
19 Uhr
Versammlungsraum im Mehringhof
Gneisenaustr. 2a, Berlin
Kosovo-Roma zwischen Flucht und Abschiebung VERDAMMT, VERTRIEBEN, ABGESCHOBEN
ein Vortrag von Karin Waringo,
Südosteuropaexpertin, die sich für die Rechte der Roma aus dem Kosovo einsetzt.
Anschließend: Diskussion und Perspektiven zur Verhinderung der Abschiebung in den Kosovo
Freitag den 30. Oktober
19.30 Uhr
im Rroma Aether Klub Theater
Boddinstraße 5, Nähe Rathaus Neukölln (U7)
mehr und Hintergründe
Videoclip zu deinen Rechten beim undokumentierten Arbeiten
Im Verwaltungsverfahren auf Erteilung eines Aufenthalts für Nico P. lehnt OVG Magdeburg vorläufigen Rechtsschutz ab.
Nico P. am 30.6.2009 in Härtefallkommission Sachsen-Anhalt aufgenommen - dennoch schikaniert Ausländerbehörde Burg Nico P. weiter.
Dem Flüchtling Nico P. aus Benin droht Abschiebung trotz eingetragener Partnerschaft seit Februar 2007
Aufruf vom 07.Mai 2009
Der Mord an Stanislaw Markelow am 19. Januar 2009 in Moskau war ein schwerer
Schlag für alle, die sich in Russland für Menschenrechte engagieren. In einer Reihe
von menschenrechtlich relevanten Verfahren mit großer Beachtung seitens der
Medien hat Stanislaw in den letzten zehn Jahren viele Menschen vertreten, die nun bei
der Suche nach neuen Anwälten, die qualifiziert sind, ihre Fälle aufzunehmen, vor
großen finanziellen Problemen stehen. Wir rufen Sie daher auf, sie durch finanzielle
Spenden zu unterstützen. Die Spendensammlung wird koordiniert durch die Moskauer
Organisationen For Human Rights und das Institut für kollektives Handeln.
Gemeinsam mit Freund_innen der Kurdischen Frauen-und Jugendbewegung und
linken Basisaktivist_innen aus Europa bereiten wir das 1.internationale
Camp in Kurdistan in Diyarbakir / Südosttürkei vor. Wir werden in einem
wunderschönen Park mitten im Stadtzentrum campen, wo zeitgleich das
erste Mesopotamische Sozialforum stattfindet. Eingeladen sind
Basisaktivist_innen, die Lust haben auf einen Austausch über
Organisierungserfahrungen, konkrete Kämpfe, Ziele und Perspektiven mit
Rücksicht auf unsere unterschiedlichen Kontexte. Neben Diskussionen
sollen auch kulturelle und andere kreative Aktivitäten auf dem Camp
stattfinden.
2. Vorbereitungswochenende für das MSF/Camp
Wann? - Samstag - Montag, 29.05 - 01.06.2009
Wo? "Tagungshaus Wernsdorf"
Anmelden unter: amed.camp(at)aktivix.org
Zwei Jahre nach dem Streik im Abschiebelager Blankenburg berichten Aktivist_innen über ihre Erfahrungen und die aktuelle Situation.
Ausgehend von den Erfahrungsberichten wollen wir eine Diskussion darüber anstoßen, welche Perspektiven und Möglichkeiten von Aktionen es in Berlin gibt.
Samstag, den 25.04.2009
New Yorck im Bethanien
Mariannenplatz 2
18:30 Uhr
findet ihr HIER