Zusammenfassung des Jahres 2007
Mindestens zwei Menschen starben
an den deutschen Ost-Grenzen.
Fünf Flüchtlinge erlitten dort Verletzungen.
Fünf Menschen töteten sich selbst angesichts
ihrer drohenden Abschiebung
oder starben beim Versuch,
vor der Abschiebung zu fliehen.
Davon befanden sich zwei Personen in Abschiebehaft.
Mindestens 38 Flüchtlinge verletzten sich selbst
oder versuchten sich umzubringen und
überlebten z.T. schwer verletzt;
davon befanden sich 22 Menschen in Abschiebehaft.
19 Flüchtlinge wurden durch
Zwangsmaßnahmen oder Mißhandlungen
während der Abschiebung verletzt.
Mindestens 13 Personen wurden im Herkunftsland
von Polizei oder Militär mißhandelt und gefoltert.
Vier Personen starben nach der Abschiebung.
Bei abschiebe-unabhängigen Polizeimaßnahmen
wurden mindestens 17 Flüchtlinge verletzt,
davon eine Person durch Bewachungspersonal in Haft.