Zusammenfassung des Jahres 2007
Mindestens zwei Menschen starben
an den deutschen Ost-Grenzen.
Sieben Flüchtlinge erlitten dort Verletzungen.
Fünf Menschen töteten sich selbst angesichts
ihrer drohenden Abschiebung
oder starben beim Versuch,
vor der Abschiebung zu fliehen.
Davon befanden sich zwei Personen in Abschiebehaft.
Mindestens 39 Flüchtlinge verletzten sich selbst
oder versuchten sich umzubringen und
überlebten z.T. schwer verletzt;
davon befanden sich 23 Menschen in Abschiebehaft.
21 Flüchtlinge wurden durch
Zwangsmaßnahmen oder Mißhandlungen
während der Abschiebung verletzt.
Mindestens 19 Personen wurden im Herkunftsland
von Polizei oder Militär mißhandelt und gefoltert
oder kamen anderweitig ernsthaft zu Schaden.
Vier Personen starben nach der Abschiebung.
Eine Person wird vermißt.
Bei abschiebe-unabhängigen Polizeimaßnahmen
wurden mindestens 19 Flüchtlinge verletzt,
davon drei Personen durch Bewachungspersonal in Haft.